Die Freie Universität Berlin und die Open Source Business Foundation, die im Januar 2011 zum Wettbewerb aufriefen, wollten herausfinden, welche spezifischen Vor- und Nachteile bestimmte Plattformen für die Webentwicklung mitbringen. Besonders berücksichtigt wurden die externen Aspekte wie:
mindworks hat eine dieser Auszeichnungen erhalten: In allen drei Anforderungskategorien – „Must“, „Should“ und „May“ – konnte die mindworks-Crew die anderen drei PHP-Mitstreiter-Teams deutlich hinter sich lassen. Dass die Auswahl des passenden Frameworks für die Plattform offenbar eine wichtige Rolle spielt und dass die Erstellung automatisierter Tests die Entwicklungsgeschwindigkeit auch bei kleinen Projekten nicht bremst, belegen auch die Auswertungen des Wettbewerbs. mindworks setzte im Wettbewerb bewusst auf symfony 1.4, das in seinen Ansätzen Ruby on Rails ähnelt. So sieht das Ergebnisprofil der Hamburger PHP-Spezialisten auch dem der Ruby-Teams ähnlich, die durchweg sehr gut abschnitten.
Die Betrachtung der Testmethoden zeigte außerdem einen weiteren wichtigen Aspekt auf: „Teams, die großen Aufwand in die Erstellung automatisierter Tests steckten, konnten oft mehr Anforderungen umsetzen als Teams, die weniger in diesen Bereich investierten.“, berichtet mindworks-Geschäftsführer Martin Stoll nach der Ergebnis-Bekanntgabe in Berlin. Sein Resümee fällt deutlich aus:„ Wir setzen weiterhin gezielt auf aktuelle PHP-Frameworks wie Symfony 2 und werden verstärkt für den Einsatz automatisierter Tests eintreten.“
Der nächste Plat_Forms-Wettbewerb findet im März 2012 statt.
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